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Seine Liebe gehört ganz besonders auch Indien. Die Rede ist von DI Roman Anlanger, dem Leiter des Arbeitskreises "Wir in der EINEN Welt". Nach der furchtbaren Katastrofe im Dezember nutzte er eine schon lange geplante Reise im Jänner 2005 dazu, farbenfrohes und mutmachendes Leben in indischen Dörfern auf Diafilm festzuhalten. Nach seiner Rückkehr folgte eine Vortragsreise der besonderen Art.
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Boote und Netze zum Weiterleben
Mit Diavorträgen über das Leben in den Dörfern Indiens gelang für zwei kleine tsunamibetroffene Fischerdörfer an Indiens Ostküste wirksame Hilfe.
Zunächst möchte ich allen, die in am Zustandekommen meiner Lichtbildervorträge für zwei kleine vom Tsunami betroffenen Fischerdörfer in irgendeiner Art und Weise mitgeholfen haben, ganz herzlich danken. Mein besonderer Dank geht an die Mitarbeiter des Arbeitskreises „Wir in der EINEN Welt“ der Pfarre Hallein, dem Kulturforum Hallein mit Hr. Bahner, vor allem aber an meinen Freund Reinhard Lenz, der mich bei den Vorträgen helfend begleitet hat.
Ebenso hat es mich sehr gefreut, dass meine Tochter Ursula in Katsdorf / Oberösterreich mit ihrem Engagement auch einen beachtlichen Beitrag liefern konnte.
Es sei auch erwähnt, dass keinerlei Unkosten die im Zusammenhang mit den Vorträgen entstanden sind verrechnet wurden. Dies sollte neben dem nicht geringen Zeitaufwand mein persönlicher Beitrag sein.
Nachstehend die Zusammenstellung der Erlöse.

Der Betrag von € 1.400,00 wurde von Frau Hackl selbst überwiesen, die übrigen Gelder wurden auch schon nach Indien zur Überweisung gebracht.
Autor / Quelle: Dipl. Ing. Roman Anlanger
Beitrag online bis 1.10.2005 (danach über Archiv weiterhin abrufbar)
P 5 (1.4.05 - 20.04.05 - ) / 1045 / 518
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