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Der letzte Gottesdienst am 5. Juni 2005 vor Beginn der Bauarbeiten.
Vom "Altarmodell im Maßstab 1:1" blieb nur mehr ein Schutthaufen.
Auch die Bänke müssen zur Erneuerung des Bodens entfernt werden.
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Der Umbau hat begonnen
Der Versuch einer "Neuordnung der liturgischen Orte" in der Stadtpfarrkirche ist beendet.
Am Sonntag, 5. 6. wurde am Schluss der Gottesdienste angesagt, dass die Sonntagsmessen künftig in der Bürgerspitalskirche stattfinden werden. Seit Montag, 6. 6. wird die Kirche ausgeräumt, der provisorische Altar entfernt, die Bänke in der vorderen Hälfte abmontiert, die Altäre mit Plastikfolie abgedeckt.
Die Pläne erstellte Architekt J. Adlhart, der somit nach der Planung des neuen Kirchturms (1965) auch die Innenrenovierung der Kirche betreut. Die Bauaufsicht erfolgt durch das Bauamt der Erzdiözese Salzburg. Die Arbeiten erfolgen in zwei Etappen: Zuerst wird die vordere Hälfte der Kirche renoviert und der neue Altar errichtet, daran anschließend die hintere Hälfte. Für die erste Bauetappe ist ein Zeitrahmen bis Dezember vorgesehen, so dass Weihnachten wieder in der vorne erneuerten Kirche gefeiert werden könnte. Jedoch sind exakte Terminangaben bei Baumaßnahmen in historischen Gebäuden naturgemäß unmöglich: Es muss da jederzeit mit Überraschungen und Verzögerungen gerechnet werden.
Für die Pfarre bedeuten diese Arbeiten eine große Herausforderung. Aber wir sind froh und erleichtert, dass jetzt nach jahrelangen Vorbereitungen und Verhandlungen endlich mit der Renovierung begonnen werden kann. Wir erhoffen uns jetzt am Beginn dieser Renovierungsarbeiten breite Zustimmung, Freude und Unterstützung aller Halleiner!
Autor / Quelle: Wilfried Kaaser, Pastoralassistent
Beitrag online bis 31.12.2005 (danach über Archiv weiterhin abrufbar)
P 5 (12.6.05 - 26.06.05 - ) / 1108 / 501
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