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 © Helmut Meisl

 Unsere Pfarrkirche
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Was geschieht mit dem Geld?

Wie kann die erste Bauetappe mit einem Aufwand von EUR 480.000,-- finanziert werden?

Kosten der ersten Bauetappe
  • Bauarbeiten, Steinmetzarbeiten, Sanierung der Bänke, Elektrische Anlage, Anlage zur Raumtemperierung werden einen Aufwand von ca. EUR 480.000,- verursachen.
  • Davon abgedeckt durch Rücklagen der Stadtpfarre, Subventionen von Erzdiözese, Stadtgemeinde, Bundes- Denkmalamt ist ein Anteil von ca. EUR 300.000,--.
  • Von der Pfarre sind daher noch EUR 180.000,-- aufzubringen.

Der Kirchenboden
In unserer Kirche sind die Marmor- Bodenplatten sehr beschädigt, an vielen Stellen wurden sie durch Beton ersetzt. Eine Renovierung ist dringend erforderlich, um die Schönheit und die Noblesse des Kirchenraumes wieder spürbar werden zu lassen!

Die Kirche wird (zuerst vorne) total ausgeräumt, die Platten werden vermessen und markiert, dann entfernt und auswärts bearbeitet. Sie werden, soweit möglich, erneuert, sonst neu angefertigt. Der Fußboden wird ca. ½ m tief ausgehoben und die Leitungen für Strom und Heizung werden dabei verlegt. Dann wird der Fußboden neu aufgebaut.

Hier liegt die Möglichkeit einer deutlichen Verzögerung der Bauarbeiten: Im Untergrund der Kirche könnten Überreste von alten Bauten oder von Gräbern aufgefunden werden; diese müssen sorgfältig archäologisch untersucht werden (Denkmalschutzgesetz). Werden sich Reste des alten gotischen Kirchleins oder von früherer Besiedlung finden?

Der Kostenvoranschlag für die Steinmetzarbeiten im 1. Bauabschnitt (inklusive neuer Volksaltar) belaufen sich auf ca. EUR 105.000, und wir freuen uns, dass eine einheimische Firma die Arbeiten ausführen wird.

Besondere Einladung an Sponsoren
Wir laden Sie ein, als Sponsor die Renovierung einer oder mehrerer Bodenplatten zu übernehmen! Für EUR 75,- können Sie die Kosten für eine Bodenplatte übernehmen. Ihre "persönliche(n) Platte(n)" werden in einem Plan eingetragen und veröffentlicht, und Sie werden in einer Liste der Sponsoren genannt, wenn Sie dies wünschen. Weiters erhalten alle Spender ab einem Betrag von EUR 10,- als Andenken eine kleine Steinplatte aus dem Material der Bodenplatten (Adneter- oder Untersberger Marmor: 8 x 8 x 1,5 cm). Diese Steinplatten verfertigt für uns die Fachschule für Steinmetzerei in Hallein, wofür wir uns herzlich bedanken!

Heizung aus Industrieabwärme
Als “Heizung” wird in der Halleiner Kirche eine Anlage zur Raumtemperierung eingebaut: Rohre werden im Boden, besonders um die Bänke, und im unteren Teil der Wände verlegt. Diese Niedrig-Temperatur-Heizung erhöht die Raumtemperatur um max. + 8°, so dass auch im Winter in der Kirche akzeptabler Komfort herrscht, und trägt zur Austrocknung der Wände bei. Die Wärme wird aus dem Halleiner Fernwärme-System (= Industrieabwärme) bezogen.





Autor / Quelle: Wilfried Kaaser, Pastoralassistent

Beitrag online bis 31.12.2006 (danach über Archiv weiterhin abrufbar)
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