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Noch beherrschen Baumaschinen das Innere der Kirche.
Die Installationsarbeiten sind im vollen Gange.
Baubesprechung
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Ostern in der (teil)sanierten Kirche
Noch vor Ostern soll die Kirche zumindest provisorisch wieder verwendet werden, so das Ziel von Dechant Schreilechner.
Seit Anfang Februar gibt es einen deutlich sichtbaren und auch spürbaren Fortschritt in den Renovierungs-Arbeiten.
Alle Firmen, die in der derzeitigen Bauphase beteiligt sind, arbeiten mit großem Einsatz zugleich in der Kirche: Steinmetz und –Restaurator, Heizungs- und Elektro-Installateure, Baufirmen und freiwillige Helfer aus der Pfarre. Zeitweise sind über ein Dutzend Arbeiter im Einsatz.
Der heurige strenge Winter erschwert die Arbeiten. „Arschkalt ist es, einer von uns ist schon krank geworden, und wir müssen alle halben Stunden kurz ins Warme – mit den steifen Fingern kann man kaum arbeiten!“ meint ein Elektro-Installateur. Erfreulicherweise konnte ein Teil der Heizung bereits provisorisch angeschlossen werden und kommende Woche wird ein großes Bau-Heizgerät aufgestellt, um die Innentemperaturen in den Plus-Bereich anheben zu können.
Pfarrer Schreilechner setzt sich vehement dafür ein, dass zu Ostern die Kirche wieder benützt werden kann. Natürlich können die Arbeiten bis dahin nicht abgeschlossen werden, aber eine provisorische In-Betrieb-Nahme wäre denkbar: Der neue Altar wird bald fertiggestellt und der Boden in der vorderen Hälfte erneuert sein. Die Kirche würde vor allem im hinteren Bereich noch Baustelle sein und anstelle der Bänke müssten Stühle aufgestellt werden.
Autor / Quelle: Wilfried Kaaser, Pastoralassistent
Beitrag online bis 30.11.2007 (danach über Archiv weiterhin abrufbar)
P 5 (14.2.06 - 14.03.06 - ) / 1346 / 509
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