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Der Altarbereich erhält eine Fußbodenheizung.
Ein ganzes Bündel von Rohren wird an Verteilern angeschlossen.
Die Hauptheizung ist später unsichtbar an Wänden und Säulen und wird bei recht geringen Raumtemperaturen schon für ein angenehmes Klima sorgen.
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Nicht mehr frieren
Im heurigen Winter kann man deutlich ermessen, wie nötig der Einbau einer Heizung in der Kirche ist.
Wie hätte jeder in diesen Wochen in der eiskalten Kirche gefroren! Wie dankbar sind wir für das gut beheizte Ausweichquartier, die Bürgerspitals-Kirche!
Wir berichten hier über den Einbau der Wand- und Bodenheizung, die vorige Woche bereits teilweise in Betrieb genommen wurde.
In die Kirchenwände und in die Säulen wurden Schlitze gestemmt, in welche die Heizungsrohre verlegt werden – eine mühsame und komplizierte Arbeit, da kaum längere gerade Strecken zu finden sind, und alles in Winkeln und Kurven verläuft. Diese Kupfer-Heizungsrohre in den Wänden werden mit Kunststoffrohren, die im Boden verlaufen, an einer Verteilerstation angeschlossen. Die Heizung wird aus dem Halleiner Fernwärmesystem gespeist, der Anschluss liegt im Sakristei-Gang neben dem Presbyterium. Bereits fertiggestellt und in Betrieb ist jener Teil der Heizung, die in den Säulen verläuft. Die Säulen mit den Heizungsrohren können bereits verputzt werden. An der Installation der Heizungsrohre in den Wänden wird noch weiter gearbeitet.
Auf der neu errichteten Altarplattform wurde eine Bodenheizung installiert, die ebenfalls bereits an den Heizkreislauf angeschlossen wurde. Darauf wird derzeit neu hergestellter Marmor-Boden verlegt, sowie der neue Altar und Ambo.
Für die zweite Art der Kirchenheizung ist die Installation ebenfalls bereits vorbereitet: Die Rohre für die vorgesehene elektrische Bankheizung wurden ebenfalls im Boden verlegt.
Autor / Quelle: Wilfried Kaaser, Pastoralassistent
Beitrag online bis 31.11.2007 (danach über Archiv weiterhin abrufbar)
P 5 (15.2.06 - 14.03.06 - ) / 1347 / 540
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