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Magdalena Lienbacher
Als hilfreich in ihrem Leben nennt sie ihre „positive Lebenseinstellung“, Kraft gibt ihr ein starker Glaube, den sie schon von ihrer Familie mitbekommen hat.
Ab 2007 Leiterin des Seniorenheims Hallein
Geboren 1967 in Abtenau auf einem Bauernhof. Nach Volks- und Hauptschule besucht sie die Caritas-Schule in Salzburg als Ausbildung für soziale Dienste, anschließend die Krankenpflegeschule in Salzburg und schließt ab mit dem Diplom 1989.
13 Jahre arbeitet sie im Spital der Barmherzigen Brüder in Salzburg, davon 7 Jahre als Stations-Leiterin. 2002 kommt sie als Leiterin des Pflegedienstes an das Seniorenheim der Stadt Hallein. Ab 2007 wird das Seniorenheim Hallein vom Roten Kreuz geführt, Magdalena Lienbacher wird die Leitung des Hauses übernehmen und damit zuständig sein für Verwaltung und Pflegedienst.
Als hilfreich in ihrem Leben nennt sie ihre „positive Lebenseinstellung“, Kraft gibt ihr ein starker Glaube, den sie schon von ihrer Familie mitbekommen hat.
Die Ziele ihrer Arbeit und Verantwortung für das Seniorenheim nennt sie: „Die Menschen sollen in Würde alt werden können - das bedeutet mehr als das gewöhnliche „Warm, Satt, Sauber“ - es heißt die Menschen in ihrer Ganzheit zu sehen und zu betreuen, die aus Körper, Geist und Seele besteht.“
Ihre große Aufgabe besteht darin, als Hausleiterin diese Pflegemodelle in die Wirklichkeit zu übertragen, selbst Vorbild zu sein und zusammen mit dem gesamten Personal sich in diese Richtung zu bewegen.
Ihr Wunsch ist, dass die Bewohner gern im Seniorenheim leben und sich wohlfühlen, dass auch Hallein stolz und froh ist über sein Seniorenheim. „Dass wir zusammen eine große Familie werden!“
Autor / Quelle: Wilfried Kaaser - Pastoralassistent
Beitrag online bis 22.12.2006 (danach über Archiv weiterhin abrufbar)
P 5 (22.12.06 - 22.12.06 - ) / 1630 / 365
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