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Dipl. Ing. Roman Anlanger Leiter des Arbeitskreises Anerkennungspreis "Wir in der EINEN Welt"
Monika Noppinger Kinder- und Jugendinitiative Burgfried-Süd Sozialpreisträgerin Bezirk Hallein
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Salzburger Sozialpreis verliehen
16.05.2002: Zwei in Hallein wohl bestens bekannte Persönlichkeiten wurden im Rahmen der Verleihung des Salzburger Sozialpreises geehrt.
"Ehrenamtlichkeit ist als Teil des Sozialwesens für unsere Gesellschaft unverzichtbar. Sie ist ein wichtiges Stück gelebten Miteinanders und kommt aus einer tiefen Überzeugung. Gerade im Sozialbereich hat die ehrenamtliche Tätigkeit entscheidende integrative Funktion. Hier werden oftmals langjährig Leistungen abseits der Öffentlichkeit erbracht." So äusserte sich Landtagspräsident Ing. Georg Griessner bei der Auftaktveranstaltung des Sozialpreises "Helping Hands" Anfang des Jahres. Nun, einige Monate nach diesem Auftakt werden die Preise in den Bezirken vergeben.
Dipl.Ing. Roman Anlanger Anerkennung für Arbeitskreis "Wir in der EINEN Welt" Auch wenn er in seiner Bescheidenheit immer wieder sagt, dass sei eine Ehrung für den ganzen Arbeitskreis "Wir in der EINEN Welt", so gebührt die Anerkennung doch wohl in erster Linie dem Gründer dieses Arbeitskreises. Denn ohne das Engagement von Roman Anlanger und die unglaubliche Zähigkeit und Ausdauer schon über 25 Jahre hindurch, wäre die "Erfolgsstatistik" des Arbeitskreises kaum so grossartig.
Monika Noppinger Preisträgerin des Sozialpreises für den Bezirk Hallein Die Not der Kinder und Jugendlichen der auf der "grünen Wiese" ohne Infrastruktur errichteten Wohnanlage "Burgfried-Süd" nicht nur erkennen, sondern auch engagiert etwas dagegen tun, das ist das Verdienst von Monika Noppinger, die sich nunmehr ebenfalls schon viele Jahre für "ihre" Kinder und Jugendlichen einsetzt. Auch wenn die Aktivitäten und Angebote der "Kinder- und Jugendinitiative Burgfried-Süd" auf "schwachen" (finanziellen) Beinen stehen und unerträglich viel Energie zum Auftreiben finanzieller Mittel notwendig ist, aufgeben und die Augen verschliessen ist die Sache der konsequenten Halleinerin nicht. Die Vergabe des Preises erfolgte daher völlig zu Recht und ehrt eine Idealistin, die für die ganze Bevölkerung zu Recht als Vorbild hingestellt werden kann.
Autor / Quelle: Helmut Meisl
Beitrag online bis 30.8.2002 (danach über Archiv weiterhin abrufbar)
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