Sakramente
Aktuelles
Arbeitskreise
Haus Mirjam
Wir in der EINEN Welt
Kinder und Jugend
Die Stadtpfarrkirche
Kirchenrenovierung
Pfarrblatt online
Presse und Gedrucktes
Termine Stadtpfarre
Impressum
   
Aktuelles
Termine
Kontakt
   
Aktuelles
Termine
   
Aktuelle Informationen
Termine evangelisch
Evang. Pressedienst
Kontakt
   
Aktuelles Programm
   
Die Halleiner Kirchenmaus
Gedanken
   
Internet-Links
Gästebuch
Alle Termine
   
Fastenaktion ab 2002
Adventkalender
bibelfest 2002
Archiv 2012
Archiv 2011
Archiv 2010
Archiv 2009
Archiv 2008
Archiv 2007
Archiv 2006
Archiv 2005
Archiv 2004
Archiv 2003
Archiv 2002
Archiv Pfarrblatt
   



Beiträge warten
(gesperrter Bereich)



 © Helmut Meisl

 Gedanken zum Sonntag
Diese Seite als Druckausgabe




Die eindringlichste und nachhaltigste Botschaft, die das Christentum zu verkünden hat, ist wahrscheinlich nicht das, was Christus sagte, sondern das, was er vor seinen Richtern und Henkern verschwieg. Die Botschaft ist das Schweigen.
(August Everding)



11. Sonntag im Jahreskreis

14.06.2002: In jener Zeit, als Jesus die vielen Menschen sah, hatte er Mitleid mit ihnen; denn sie waren müde und erschöpft wie Schafe, die keinen Hirten haben.

Wie das Protokoll der Teambesprechung einer Firma liest sich der heutige Schrifttext. Einziger Tagesordnungspunkt: Jesus berichtet zur Lage der Nation (die müden und erschöpften Menschen in Palästina). Sein Fazit: „Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter“. In einem ersten Schritt lädt er ein, durch das Gebet mehr Arbeiter bei Gott anzufordern. Aber das genügt nicht! Unter dem Motto „Es gibt viel zu tun, packen wir`s an“, stattet er seine zwölf engsten Mitarbeiter, die Jünger, mit umfassenden Vollmachten aus. Damit macht er deutlich, dass er die Verantwortung für die Glaubensweitergabe nicht allein trägt. Jesus braucht nämlich nicht nur Menschen, die die frohe Botschaft hören. Er braucht dringend Menschen, die diese Botschaft begeistert und ansteckend weiter verkünden. Im Schrifttext sind die zwölf Apostel aufgezählt. – Ein bunter Haufen mit unterschiedlicher Herkunft und Einstellung. Doch Jesu Großauftrag eint sie alle – frei nach dem Motto: „Gemeinsam sind wir stark!“ Mit einer fest umschriebenen Aufgabe und einem klaren Ziel („Das Himmelreich ist nahe“) machten sie sich damals an die Arbeit. Und heute? Heute schickt Jesus jedem von uns dieses Protokoll zur Kenntnisnahme und als Auftrag, selbst mit anzupacken. Denn es gibt viel zu tun, auch bei uns ...




Autor / Quelle: Peter Schott

Beitrag online bis 20.6.2002 (danach über Archiv weiterhin abrufbar)
P 5 ( - - ) / 192 / 164