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Volksfest Weihnachten.


So wie hier beim Sozialforum in Hallein muss es in jeder Gemeinschaft um Gerechtigkeit und Frieden gehen.


Aids verbreitet sich immer weiter. Ob die Fortschritte der Medinzin ausreichen, das Sterben zu stoppen?

24. Dezember 2007 - Richard Schwarzenauer

Richard Schwarzenauer ist vielen hier noch bekannt als eifriger und aufgeschlossener Pfarrer in Hallein 1984 - 1998. Weniger bekannt dürfte sein, dass er am 24. 12. Geburtstag hat. Deshalb haben wir ihn heute nach seinen Erwartungen, Hoffnungen und Wünschen gefragt.





Mag. Richard Schwarzenauer

MEINE ERWARTUNGEN AN / ZU WEIHNACHTEN

Weihnachten ist zum großen Volksfest geworden.
    Gott sei Dank,
    dass ER dieses Jesuskind
    in unserem Land so wichtig hat werden lassen.
    Dass wir Sein Reden von der Würde jedes Menschen, von der Verliebtheit Gottes in diese Welt und in Dich und mich immer ernster nehmen,
    wünsch´ ich mir sehr.

Frieden auf der Welt wünsch´ ich mir sehr.
    Dass aber „das Christkind“ allein
    diesen Frieden macht, wird´s nicht geben.
    ER hat daran offenbar besonders gedacht, als er verlauten ließ:
    „Friede den Menschen auf Erden, die guten Willens sind.“ -
    Warum hat Er, der Allmächtige, nur so (zu) viel Respekt vor unserer FREIHEIT ?!
    Dass Weihnachten manchen Handschlag möglich macht,
    das wünsche ich uns.
Hilfe zum Leben für Afrikanische Kinder,
die an AIDS leiden, wünsch´ ich mir sehr.
    Dass dies nur im Zusammenwirken
    von Europa und Afrika möglich sein wird,
    weiß ich und sieht wohl jeder ein.
    Dass immer mehr Menschen in Europa von diesem unheimlichen Leiden in Afrika zuinnerst berührt werden, bis sie wirklich anfangen zu helfen ...wie ein Maxi Böhm, wünsche ich (mir) sehr.
Christliche Lebensgestaltung ist ein Segen
für jeden selbst und für unsere ganze Kultur.
    Dazu aber muss man das Schöne/Aufregende und Göttliche
    an diesem Glauben kennen - lernen wollen.
    Dass wir Christen im „Wettstreit der Religionen“ selbstbewusst genug auftreten und - möglichst alle - für den Glauben eintreten,
    wünsch´ ich mir.


Autor / Quelle: Mag. Richard Schwarzenauer

Beitrag online bis 31.12.2007 (danach über Archiv weiterhin abrufbar)
P 5 (23.12.07 - 26.12.07 - ) / 1987 / 694