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O. Univ.-Prof. Dr. DDr. James Alfred Loader wird den ersten Abend der Aktion 2008 bestreiten
1. Abend FASTENAKTION 2008
Dienstag, 12. Februar 2008 20:00 Uhr Evangelischer Pfarrsaal
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Im Anfang schuf Gott ... Viele Mythen - eine Welt
Vortrag am 12.02.2008: In diesem Vortrag wird negativ gezeigt, was ein Mythos nicht ist und positiv ausgeführt, was denn wohl darunter zu verstehen ist. Das wird dann mit Beispielen aus der Umwelt der Bibel illustriert.
Welchen Sinn das beim Lesen der biblischen Mythen hat, wird anhand des neuerlich gern verwendeten Begriffes der „Intertextualität“ ausgeführt.
Die Vielfalt der Mythen aus Israels Umwelt Einerseits gibt es eine intertextuelle Beziehung (also eine gegenseitige Beziehung von Texten zu einander) zwischen den biblischen und den viel älteren nichtbiblischen Schöpfungsmythen. Sowohl die positiven Beiträge als auch die Probleme dieser Vielfalt werden hervorgehoben.
Die Einheit der Urmythen in der Bibel Aber auch eine zweite Art der Intertextualität soll berücksichtigt werden, und zwar zwischen dem biblischen Schöpfungsmythos und den vielen anderen Mythen im Alten Testament selbst, vor allem in der Urgeschichte der Genesis. Es wird ausgeführt, wie auch hier eine Vielfalt existiert, die aber zu einer Einheit verschmolzen wird.
Das Gemeinsame der vielen Mythen innerhalb und außerhalb der Bibel wird so thematisiert und auf die Botschaft für die eine Welt hin gedeutet.
Autor / Quelle: James Alfred Loader, Wien
Beitrag online bis 31.12.2008 (danach über Archiv weiterhin abrufbar)
P 5 (5.2.08 - 12.02.08 - ) / 2073 / 350
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