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Thomas Bergner
Als ich 1999 zum Ständigen Diakon geweiht wurde war mein Weihespruch aus dem Johannesevangelium: "Liebet einander wie ich euch geliebt habe."
Dieser Satz aus der Heiligen Schrift war für mich sehr hilfreich. Denn er sagt das aus was alle getauften Christen tun sollten, für den anderen da zu sein und ihn so anzunehmen wie er ist. Auf diesem Weg der Berufung möchte ich auch bleiben, um die Prüfungen des Lebens mit der Hilfe Gottes zu meistern. Als Priester ist man mit vielen Problemen konfrontiert, die die Menschen beschäftigen und belasten. Auch hier gilt es immer wieder Lösungen zu finden, im Vertrauen darauf, dass Gott uns wirklich so liebt wie wir sind. Denn er hat uns diese Liebe gezeigt, in seinem Sohn Jesus Christus.
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Nachprimiz in Hallein
Am Donnerstag, den 21. Februar 2008, feiert Thomas Bergner im Rahmen der Frauenmesse in der Pfarrkirche seine Nachprimiz.
Wir konnten ihn dafür gewinnen – es ist auch ein Dankeschön für das unermüdliche Gebet der Frauen um geistliche Berufe. Thomas wird den Gottesdienst feiern, und anschließend den Einzelprimizsegen spenden. Wir laden dazu herzlich ein.
Thomas hat sich auf der Website von Saalfelden vorgestellt, wo er auch wirkt. Dieser Weg der Berufung soll auch hier veröffentlicht werden.
Geboren: am 12.September 1966 in Schwarzach St. Veit Schule: Volks- und Hauptschule Bad Gastein Beruf: Einzelhandelskaufmann Ausgeübte Berufe: Verkäufer, Kellner und Krankenpfleger; Ausbildung zum Diakon: 4 Jahre von 1995 bis 1999 Weihe durch den EB. Dr. Eder Ausbildung zum Dipl. Pastoralassistenten: Pfarre St. Johann im Pongau und Wien von 2003 bis 2005 Studium in Heiligenkreuz: von 2005 bis Sommersemester 2007 Berufung: Als Kind war ich durch das Ministrieren und die Arbeit als Messner mit der Kirche schon gut vertraut. Der Glaube hat in meinem Leben immer schon eine wichtige Rolle gespielt. Durch unseren damaligen Pfarrer Dr. Weihrauch und durch Pfarrer Ranniger bin ich zum Diakonat gekommen. Ich habe im Dienst als Diakon in unserer Kirche viele Kinder getauft, durfte bei Trauungen dabei sein und habe Menschen auf ihrem Letzten Weg begleitet. Diese Zeit war von Begegnungen mit Menschen geprägt, die für mich sehr wichtig waren. In vielen Gesprächen wurde ich nicht nur in meiner Arbeit bestärkt, sondern es wurde in mir auch der Wunsch geweckt Priester zu werden. Durch ein Gespräch mit unserem Erzbischof Dr. Alois Kothgasser, wurde mir Seitens der Erzdiözese ein Ergänzungsstudium in Heiligenkreuz ermöglicht.
Autor / Quelle: Koop. Josef Johann Pletzer + Thomas Bergner in der Homepage der Stadtpfarre Saalfelden (Text + Foto)
Beitrag online bis 18.3.2008 (danach über Archiv weiterhin abrufbar)
P 5 (17.2.08 - 21.02.08 - ) / 2085 / 256
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