Sakramente
Aktuelles
Arbeitskreise
Haus Mirjam
Wir in der EINEN Welt
Kinder und Jugend
Die Stadtpfarrkirche
Kirchenrenovierung
Pfarrblatt online
Presse und Gedrucktes
Termine Stadtpfarre
Impressum
   
Aktuelles
Termine
Kontakt
   
Aktuelles
Termine
   
Aktuelle Informationen
Termine evangelisch
Evang. Pressedienst
Kontakt
   
Aktuelles Programm
   
Die Halleiner Kirchenmaus
Gedanken
   
Internet-Links
Gästebuch
Alle Termine
   
Fastenaktion ab 2002
Adventkalender
bibelfest 2002
Archiv 2012
Archiv 2011
Archiv 2010
Archiv 2009
Archiv 2008
Archiv 2007
Archiv 2006
Archiv 2005
Archiv 2004
Archiv 2003
Archiv 2002
Archiv Pfarrblatt
   



Beiträge warten
(gesperrter Bereich)



 © Helmut Meisl

 Evangelische Gemeinde
Diese Seite als Druckausgabe


Trost der Auferstehung

Eine Auferstehungsfeier, ein kleines Ostern, Ende September? Das ist dran. Gegen die täglichen Niederlagen, gegen den großen Tod, gegen Verzweiflung und Angst bekennen Christen ihren Herrn als „Heiland“, Heiler und Retter, als lebendig. Ob ich das persönlich für meine eigenen Erfahrungen buchstabiere oder ob ich mich verflochten sehe in weltweite Konflikte – das Osterlicht lässt mich alles von der anderen Seite her ansehen.





27. September 2009 - 16. Sonntag nach Trinitatis I

Der Tag der Wahl ist das für die treue Marta. Jesus spricht sie so direkt an wie sonst keine im Neuen Testament: Glaubst du das?, fragt er Marta.

Ausgelegt!
Bibelwort: Johannes 11,1(2)3.17-27(41-45)

Glaubst du, dass mit mir ein Leben beginnt, das niemals endet? Theoretisch ist die treue Marta davon überzeugt. Aber ganz praktisch liegt ihr Bruder Lazarus seit ein paar Stunden tot in seinem Grab. Wie kann man da an ein Leben glauben, das niemals endet?
Wir wissen, was dann geschieht. Jesus ruft den Toten aus seinem Grab; und Lazarus kommt lebendig aus der Höhle. Große Freude herrscht bei den Schwestern Maria und Marta. Ihnen, den Glücklichen, wird zu dem Wort Jesu auch eine Tat gegeben, die uns nur verblüfft und die wir nicht erlebt haben. Bleibt also Jesu Wort für uns, buchstäblich für die Ewigkeit gesagt: Wer an mich glaubt, sagt Jesus, wird leben, auch wenn er stirbt. Wir können uns an diesem Wort festhalten wie an einem Geländer. Wir können mit diesem Wort in unseren Tod gehen. Wir können uns von diesem Wort tragen lassen durch das Grab in den Himmel. Wenn Jesus spricht, dann sind das mehr als Worte. Wenn Jesus spricht und verspricht, dann ist das der Anfang von etwas anderem, neuem. Das Wort Jesu ist so gut wie die Tat. Nach dem Tod sind nur noch Gott und seine offenen Arme. Für immer.





Autor / Quelle: Bergmoser + Höller Verlag, Aachen / Michael Becker

Beitrag online bis 8.10.2009 (danach über Archiv weiterhin abrufbar)
P 5 (24.9.09 - 01.10.09 - ) / 2582 / 238