Sakramente
Aktuelles
Arbeitskreise
Haus Mirjam
Wir in der EINEN Welt
Kinder und Jugend
Die Stadtpfarrkirche
Kirchenrenovierung
Pfarrblatt online
Presse und Gedrucktes
Termine Stadtpfarre
Impressum
   
Aktuelles
Termine
Kontakt
   
Aktuelles
Termine
   
Aktuelle Informationen
Termine evangelisch
Evang. Pressedienst
Kontakt
   
Aktuelles Programm
   
Die Halleiner Kirchenmaus
Gedanken
   
Internet-Links
Gästebuch
Alle Termine
   
Fastenaktion ab 2002
Adventkalender
bibelfest 2002
Archiv 2012
Archiv 2011
Archiv 2010
Archiv 2009
Archiv 2008
Archiv 2007
Archiv 2006
Archiv 2005
Archiv 2004
Archiv 2003
Archiv 2002
Archiv Pfarrblatt
   



Beiträge warten
(gesperrter Bereich)



 © Helmut Meisl

 Evangelische Gemeinde
Diese Seite als Druckausgabe


Nicht unserer Hoffnungen werden wir uns einstmals zu schämen haben, sondern unserer ärmlichen und ängstlichen Hoffnungslosigkeit, die Gott nicht zutraut, die in falscher Demut nicht zugreift, wo Gottes Verheißungen gegeben sind.

Dietrich Bonhoeffer





11. April 2010 - Quasimodogeniti (1. Sonntag nach Ostern) II

Was haben wir davon, dass Jesus von den Toten auferweckt wurde? So fragten sich die ersten Christen etwa im Jahre 90 nach Jesus, sechzig Jahre nach der Auferweckung.

Ausgelegt!
Bibelwort: 1. Petrus 1,3-9

Wir sind getauft, haben vielleicht unseren alten Glauben verlassen, suchten ein besseres Leben – und was geschieht? Es geht uns nicht besser; wir werden auch krank, sterben sogar. Was haben wir also davon, dass wir uns zu Gott halten?

Solche Fragen, die es auch heute gibt, dürfen wir nicht zu schnell beiseite wischen. Es sind ernste Fragen. Der Mensch des 21. Jahrhunderts will „etwas davon haben“, wenn er sich für den Glauben einsetzt, zur Kirche geht, seine Kinder taufen lässt und vielleicht ein Ehrenamt in der Gemeinde ausübt. Darum bekommt er vom Apostel Petrus auch eine deutliche Antwort: Wir haben etwas davon, nämlich eine „lebendige Hoffnung“. Lebendig ist hier das alles entscheidende Wort. Hoffnung haben viele, unsere ist lebendig. Jesus lebt, will das sagen. Er lebt mit und bei Gott. Für uns heißt das: In jedem Augenblick meines Lebens, auch im für meine Augen schlimmsten Augenblick, weicht Gott nicht von meiner Seite. Das ist sein Taufversprechen. Und was immer mir schlimm vorkommt: Gott wird es zum Guten, ja zum Besten für mich wenden. Keine Hoffnung auf Erden ist lebendiger.





Autor / Quelle: Bergmoser + Höller Verlag, Aachen / Michael Becker

Beitrag online bis 22.4.2010 (danach über Archiv weiterhin abrufbar)
P 5 (8.4.10 - 15.04.10 - ) / 2759 / 351