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„In Schlichtheit geborgen“ nennt der Kuchler Künstler Franz Wieser dieses Bild. Kühltürme, dunkle Gebäude, schwefelgelbe Ränder, mystisches Blau signalisieren eine Welt, die alles andere als harmonisch, sondern als bedrohlich an zu sehen ist. Und inmitten dieser Dunkelheit gibt es ein Licht, ein Stall mit der Krippe ist angedeutet – ein Ort der Geborgenheit, der Schlichtheit.
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Informationen und Nachdenkliches
Das neuste Rundschreiben des Arbeitskreises "Wir in der EINEN Welt" bietet eine Fülle an Informationen und Anregungen. Bei uns ist das Rundschreiben komplett nachzulesen.
Weihnachten – manchmal kann man dieses Wort nicht mehr hören. Und dennoch strahlt dieses Fest eine unwahrscheinliche Wärme aus, hat eine Anziehungskraft der man sich schwer entziehen kann. In diesem Rundschreiben versuchen wir das Fest, seine Hektik, auch seine Verlogenheit, die Weihnachtslieder, das Geschehen aus etwas anderen Blickwinkeln zu sehen.
Zunächst gibt es in diesem Rundschreiben einen kleinen Bericht über die Situation in Vadipatty. Einen ausführlichen Report gibt es dann im 1. Rundschreiben des Jahres, denn ich reise, begleitet von 7 Familienangehörigen zum Jahreswechsel nach Südindien, wo wir auch einige Tage in Vadipatty verbringen werden.
Bischof Kräutler hat vor einigen Wochen für seine Tätigkeit in Brasilien den Alternativen Nobelpreis bekommen. Ein Förderer des Arbeitskreises, Prof. Franz Waldhör, hat ihn in seiner Jugend kennen gelernt und berichtet über die gemeinsame Zeit mit Bischof Kräutler. Weiters wird auf das Wirken von Bischof Kräutler ausführlich eingegangen.
Schließlich KÖNNEN in einem Gedicht kritische Gedanken „ZUR WEIHNACHTSZEIT“ gelesen werden. In einem weiteren Beitrag wird vorgestellt, dass Krippendarstellungen viel mehr aussagen können, als nur ein Zeigen des Stalles mit der heiligen Familie und dass in Weihnachtsliedern schon auf das österliche Geschehen hingewiesen wird.
Im Namen des Arbeitskreises darf ich allen Lesern gesegnete Weihnachtstage, erfüllt vom „Frieden auf Erden“ den uns die Engel verkünden und eine gute Reise durch das Jahr 2011 wünschen.
Autor / Quelle: Dipl. Ing. Roman Anlanger
Beitrag online bis 31.3.2011 (danach über Archiv weiterhin abrufbar)
P 5 (31.12.10 - 31.01.11 - ) / 2933 / 441
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