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Eingeladen sind vor allem die Halleiner, die Salzburger und alle aus der näheren Umgebung. Gleichgültig, ob gläubig oder weniger gläubig, Kirchenbeitragszahler oder ausgetreten, katholisch oder nicht, jeder kann kommen. Es geht um vertiefte Spiritualität und um einen persönlichen Impuls für ein erfülltes Leben.
Parkplätze Für auswärtige Teilnehmer gibt es in Hallein Parkmöglichkeiten in zwei Parkgaragen und auf dem Parkplatz auf der Pernerinsel. Die Stadtpfarrkirche ist jeweils zu Fuß in etwa zehn Minuten erreichbar.
Die Einladung von Fra’ Elia erfolgte durch Erzbischof Dr. Alois Kothgasser.
Die Veranstaltung in Hallein findet mit Einverständnis von Dechant Hans Schreilechner statt und steht unter der geistlichen Leitung von Pater Andreas Bonenberger von der Gemeinschaft der Seligpreisungen, Pfarre Bad Dürrnberg.
Veranstalter sind der Gebetskreis Hallein und die Charismatische Erneuerung Salzburg
Keine Anmeldung erforderlich!
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Kirche einmal anders erleben
Fra’ Elia, Zeuge des Glaubens mit den Wundmalen Jesu am 12. März 2011 in Hallein
Das Glaubens-Seminar im letzten Sommer, "Sand oder Fels, worauf baust du dein Lebenshaus" mit Pfarrer Albert Franck war von viel Gebet unterstützt. Ganz besonders hat uns Fra Elia mit seiner Gemeinschaft im Gebet durch diese Tage begleitet. Vom Gebetskreis in Hallein entstand der Wunsch Fra Elia nach Hallein einzuladen. Dass es nun auf so schnelle Weise geklappt hat, ist eine Fügung, über die wir sehr dankbar sind. Prof.Peter Hofrichter hat Fra Elia persönlich in Calvi besucht und erfahren, dass ein Auslandsbesuch storniert wurde und deshalb hat es so schnell geklappt, dass er zu uns kommen kann.
Wer ist Fra’ Elia?
Fra’ Elia – Bruder Elias –, geboren 1962 als Elia Cataldo in Apulien, trat als junger Mann in ein Kapuzinerkloster ein und empfing dort die Wundmale Christi. Er wollte vor seiner Berufung flüchten, lebte wieder privat und gründete schließlich mit dem Segen seines Bischofs, Vincenzo Paglia, des Begründers der Gemeinschaft San Egidio, in einem verfallenen Klösterchen 70 km nördlich von Rom eine neue Gemeinschaft: die „Apostel Gottes“.
Schon vielen Menschen in Krankheiten und schwierigen Situationen hat Fra’ Elia Rat gegeben und durch seinen Segen und sein Gebet Gottes wunderbare Hilfe erwirken dürfen.
In der Karwoche durchleidet Fra’ Elia jedes Jahr die blutige Passion Christi. Er hat sich dieses Glaubenszeugnis nicht ausgesucht, konnte sich dagegen nicht wehren und hat es in Demut angenommen. Es gibt eben mehr Dinge zwischen Himmel und Erde, als sich unsere Schulweisheit träumen lässt. Im übrigen ist Fra’ Elia ein ganz natürlicher und fröhlicher Zeitgenosse.
Fra’ Elia nimmt nur wenige Einladungen zu Gebets- und Segnungsgottesdiensten im Ausland an. Umso mehr freuen wir uns, dass er uns zugesagt hat, heuer zu Beginn der Fastenzeit nach Hallein und Salzburg zu kommen. Mit ihm kommen ein Mitbruder und Frau Fiorella Turolli, die mehrere Bücher über seine besondere Berufung verfasst hat.
Bruder Elias in Hallein am Samstag, 12. März 2011 in der Stadtpfarrkirche Hallein
Vormittag: Für Familien, Kinder, Jugendliche
- 9:00 Uhr Lobpreis Gruppe „Maranatha“ Begrüßung und Vorstellung von Fra’ Elia durch Pater Andreas Bonenberger; Impuls von Fra’ Elia für Familien, Kinder und Jugendliche; Kinder- und Familiensegnung durch Fra’ Elia
- 10:30 Uhr Eucharistiefeier mit Pater Andreas Bonenberger, Glaubenszeugnis von Fra’ Elia,
- 12:00 Uhr Abschluss-Segen
Nachmittag: Für Erwachsene und Kranke
- 14:30 Uhr Lobpreis Gruppe „Maranatha“; Begrüßung und Vorstellung von Fra’ Elia durch P. Andreas Bonenberger; Glaubenslehre von Fra’ Elia für Erwachsene; Segens- und Heilungsgebet mit Fra’ Elia; Eucharistische Anbetung
- 18:45 Uhr Lobpreis Gruppe „Maranatha“
- 19:00 Uhr Abschluss-Segen
Noch mehr über Fra’ Elia – Bruder Elias
Bereits als Knabe von sieben Jahren hatte Frau´Elia Visionen von Engeln und mit acht Jahren erschien ihm die Madonna. Schon als Junge kränkelte er jedes Jahr um Ostern herum so sehr, dass er öfter ins Krankenhaus eingeliefert werden musste, ohne dass die Ärzte einen medizinischen Grund für diese Zustände finden konnten, die nach Ostern wieder verschwanden.
Als junger Mann trat Elia in ein lombardisches Kapuzinerkloster ein, wo er während seines Noviziats mit 28 Jahren – so wie der hl. Franziskus oder der hl. Pater Pio – die fünf Wundmale Christi empfing. Fra’ Elia geriet in eine tiefe Lebenskrise, weil er sich dieser Auszeichnung nicht würdig fühlte und verließ 1994 das Kloster. Er hoffte vergeblich, Gott würde die Zeichen seiner Passion in einem ganz normalen Leben wieder von ihm nehmen.
Seither erlebt Fra‘ Elia jedes Jahr nach der 40-tägigen Fastenzeit am Gründonerstag und Karfreitag auf blutigste Weise die Passion Christi. Er ist dabei wiederholt wissenschaftlich untersucht worden. Er blutet aus den Wunden und schwitzt aus seinem ganzen Körper eine duftende Flüssigkeit aus. Die Wundmale öffnen sich auch an jedem normalen Freitag unter starken Schmerzen und vernarben danach wieder schnell, wobei sie sichtbare rötliche Zeichen auf der Haut hinterlassen.
Bis 2000 lebte Fra‘ Elia in der Gegend von Bergamo, wo er sich seinen Lebensunterhalt mit verschiedenen Jobs verdiente. Dabei erneuerte er jedes Jahr seine Gelübde in privater Form. Als „Pilger in der Welt und für die Welt“ gründete er schließlich eine neue Gemeinschaft mit der Aufgabe, den Glauben zu verkünden und Jugendlichen und Menschen in Not zu helfen. Mit Hilfe von Freunden erwarb er der Nähe von Rom ein verfallenes Klösterchen und erweckte es zu neuem Leben.
Dass sich durch den Segen und auf die Fürbitte von Fra’ Elia ganz erstaunliche Dinge ereignen, Krankheiten geheilt werden und Probleme sich lösen, hat sich schnell herumgesprochen. Sein Segen und sein Gebet werden mittlerweile in Italien von Tausenden Pilgern gesucht.
Manchmal nimmt Fra‘ Elia auch Einladungen von auswärts zu Heilungs- und Segnungsgottesdiensten an. Kurzfristig kann er einer von Erzbischof Alois Kothgasser unterstützten Einladung in die Pfarren Hallein und St. Martin in Salzburg-Liefering folgen. Es ist dies seine erste Reise nach Österreich.
Fra’ Elia steht unter der geistlichen Aufsicht des Bischofs von Terni, Msgr. Vincenzo Paglia, der duch die Gründung der Gemeinschaft „San Egidio“ bekannt geworden ist.
Autor / Quelle: Univ.Prof. i. R. DDr. Peter Hofrichter
Beitrag online bis 15.3.2011 (danach über Archiv weiterhin abrufbar)
P 5 (21.2.11 - 12.03.11 - ) / 2976 / 1518
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