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Autofasten
Die Zerstörung unserer Welt geht uns Christen ganz besonders an, da sie ja für uns Gottes Schöfpung ist, von der es heißt: „… und er sah, dass es sehr gut war“.
Mit Aschermittwoch beginnt die Fastenzeit und somit auch wieder die Aktion „Autofasten“. Mehr als die Hälfte unseres CO2-Ausstoßes wird durch den Verkehr verursacht, und auch Feinstaubbelastung sowie im Sommer zu viel Ozon im Bodenbereich gehen aufs Konto des Autofahrens.
Die Zerstörung unserer Welt geht uns Christen ganz besonders an, da sie ja für uns Gottes Schöfpung ist, von der es heißt: „… und er sah, dass es sehr gut war“.
Wir sind heute in vielen Fällen auf das Auto als Fortbewegungsmittel angewiesen. Daher geht es jetzt nicht in erster Linie um einen kompletten Verzicht, sondern darum, nachzudenken, wie wir das Auto verwenden und wo Änderungen möglich sind, denn: 25% aller mit dem Auto zurückgelegten Wege sind kürzer als 5 Kilometer (ca. 20 Minuten mit dem Fahrrad) und viele sogar kürzer als 1 Kilometer. Bei den meisten Fahrten sind die Autos nicht voll, sondern nur mit 1 – 2 Personen besetzt.
Was können wir tun? Kürzere Wege zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurücklegen. Wenn möglich Öffentliche Verkehrsmittel benutzen Fahrgemeinschaften bilden Wenn man nur gelegentlich ein Auto braucht kommt Car-Sharing billiger.
Zum Auftakt dieser Aktion, die von evangelischer und katholischer Kirche gemeinsam getragen wird, haben wir an der Galstererkreuzung Bioäpfel und Einladungsfolder verteilt.
Unter den Teilnehmenden werden schöne Preise verlost (1 Elektrofahrrad, Bio-Lebensmittelkörbe u.v.m.).
Autor / Quelle: Aglavaine Lakner
Beitrag online bis 9.5.2011 (danach über Archiv weiterhin abrufbar)
P 5 (9.3.11 - 23.04.11 - ) / 2987 / 297
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