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Grossartige Deckenmalerei in der kleinen Kirche.
Die Kinder durften sich unter Aufsicht des Organisten sogar als Orgelspieler versuchen.
Wallfahrer - Gruppenfoto
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Wallfahrer
25.10.2002: Nach Maria Kunterweg ging eine Wallfahrt, zu der der Pfarrgemeinderat einlud.
An der Wallfahrt nahmen ca. 70 Personen teil. Gemeinsam gingen wir vom Oberwirt in der Ramsau über den gut befestigten aber doch eher steilen Wanderweg in etwa 20 Minuten, bei angenehmem Wetter, bis zur Kirche. Vor dem mit Dechant Schreilechner geleiteten Wortgottesdienst, wurde von groß und klein die sehr imponierende Wallfahrtskirche bewundert.
Gesellig klang der gelungene Nachmittag beim Oberwirt in der Ramsau aus.
Maria Kunterweg
Das kunstgeschichtliche Juwel der Ramsau ist die Wallfahrtskirche Unserer Lieben Frau am Kunterweg, ein eigenwilliger Bau des späten Rokoko, der sich an den Berghang schmiegt und vom Tal aus gesehen den Eindruck einer riesigen Fassade mit zwei Seitentürmen erweckt. Dem Wanderer, der den Fußweg nicht scheut, öffnet sich ein herrlicher Raum, der - dem damaligen Denken entsprechend - den Himmel auf Erden versinnbildlichen sollte.
Das zeigt nicht nur der kunstvolle Stuck des späten Rokoko, auch der dreigeschossige Hochaltar, ganz aus Holz gearbeitet, entstand aus dem Denken der Zeit um 1730-50; die "Verwandtschaft" Christi, um das Gnadenbild gruppiert, gibt die Bitten der Beter weiter an die Dreifaltigkeit, deren Bild überlebensgroß den Altar überragt.
Autor / Quelle: Monika Noppinger (PGR)
Beitrag online bis 30.11.2002 (danach über Archiv weiterhin abrufbar)
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