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Univ.Prof. DDr. Peter Hofrichter Vorstand des Instituts für Kirchengeschichte und Patrologie an der Universität Salzburg
Der Autor: Geboren 1940 in Wien. Studium von klassischer Philologie, Germanistik und Geschichte an der Universität Wien; Dr. phil. 1967. Studium der Theologie an der Universität Salzburg; Dr. theol 1977. Von SS 1981 bis WS 1983/84 Lehrstuhlvertretung für Neues Testament an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz. 1985 Habilitation an der Theologischen Fakultät der Universität Graz für "Neues Testament und Altchristliche Literatur". Seit 1988 Leiter der Abteilung für Patrologie und Alte Kirchengeschichte und seit 1993 Professor für Kirchengeschichte (Patrologie) in Salzburg, seit 1999 Institutsvorstand. Exkursionen mit neutestamentlicher, patristischer, archäologischer und ökumenischer Zielsetzung. Mitglied der "Studiorum Novi Testamenti Societas", des "Collegium Biblicum München", der "Oxford International Patristic Conferences", Mitglied des Vorstands der Stiftung PRO ORIENTE in Wien und des "Standing Committee" und der "Syriac Commission" dieser Stiftung für die Gespräche mit den altorientalischen Kirchen und den Assyrern.
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Die Bibel im Frühen Christentum
DDr. Peter Hofrichter hielt beim bibelfest einen Vortrag, den wir Interessenten im vollen Wortlaut zum Nachlesen anbieten.
Ich möchte zuerst darüber sprechen, wie die jüdische Bibel überhaupt ins Christentum kommt und zweitens, wie man sie integriert hat, dann drittens darüber, wie das das Neue Testament entstanden ist und die jüdische Bibel erst zum Alten Testament gemacht hat. Viertens über die Bedeutung der Bibel für die Entwicklung der kirchlichen Lehre, fünftens über die Bibel im Leben der frühen Christen und schließlich sechstens auch noch kurz darüber, was Sie vielleicht aus all diesen Informationen für sich mitnehmen können.
Der Inhalt des Vortrages: 1. Wie kommt die jüdische Bibel ins Christentum? 2. Wie konnte man mit diesen Widersprüchen fertig werden? 3. Die Entstehung des Neuen Testaments und damit der christlichen Bibel 4. Bibel als Grundlage und Quelle der Kirchliche Dogmatik. 5. Die Bibel im Leben der frühen Christen 6. Schlussfolgerungen
Der Vortrag im kompletten Wortlaut (pdf-Format / 37 kB)
Autor / Quelle: DDr. Peter Hofrichter
Beitrag online bis 31.12.2003 (danach über Archiv weiterhin abrufbar)
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