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Die Tischtennisgruppe der Halleiner Kolpingfamilie
Auch Bürgermeister Dr. Christian Stöckl wagte beim Stadtfest ein Spielchen am Kolping-Stand
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Reges Vereinsleben
Der Wirtschaftsvorstand ist für das Mutter-Kind-Heim, Haus Mirjam, zuständig. Trägerverein für das Haus Mirjam zu sein, ist unsere erste Aufgabe ...
Anfang Juli 2003 hatten wir unsere Generalversammlung. Es wurde der neue Wirtschaftsvorstand gewählt: Dir. Ernst Scheichl, Dr. Josef Hartlieb, Fl. Hans Bruckner. Zum Obmann wurde mittlerweile Dr. Josef Hartlieb gewählt.
Unsere zweite Aufgabe ist eine ausgedehnte Jugendarbeit, mit der wir seit September etwa 50 Kinder erfassen. Die organisatorische Leitung dieser Arbeit hat Franz Brudl seit einem Jahr übernommen. Franz Brudl, Michael Kotwa und Robert Wenger betreuten seit drei Jahren Spiel, Lern und Bastelgruppen, auch eine Tischtennisgruppe für Kinder. Alle drei maturierten selbst im Juni 2003, Franz Brudl mit Auszeichnung. Die drei führen allmählich die jungen Markus Leitner, Eva Lengauer, Stefanie Schnöll, Stefanie Lackner und Julia Sobieszek als Nachfolger ein.
Herr Laszlo Massanyi, ein Pensionist, übernahm eine wöchentliche Ausflugsgruppe und beaufsichtigte das Tanzen, das die Jugendlichen sich selbst organisierten.
Professionell gemacht, mit Hilfe des Diözesanverbandes, ist die Tischtennisgruppe des Postbeamten Peter Steiner.
Tamara Fuchs organisierte ein Sommerlager in Kärnten.
Eine weitere Aufgabe, für die wir uns zuständig fühlen, die der Kolpingsfamilie aber finanziell nichts kosten darf, ist die Teilnahme — von behinderten Menschen an unseren Veranstaltung en. Ganz liebe Kontakte hat es da mit dem Zivilinvalidenverband gegeben. Auch heuer hatten wir wieder eine Tandemfahrt mit Blinden. Besonders verdient gemacht haben sich in diesem Bereich Andrea Lang, Georg Brunauer und Franz Zeinhofer. Natürlich haben wir monatliche Veranstaltungen wie Stammtisch, Besinnungsabende, Rorate, Maiandacht und Ausflüge, besonders im Sommer wie nach St. Margareten im Burgenland („Turandot" oder „Giuditta"). Beim Stammtisch hat sich Dipl. Ing. Manfred Sachs besonders engagiert.
Manchmal schließen wir uns auch an Veranstaltungen des Diözesanverbandes an, wie der Adventwanderung der Kolpingsfamilie Maxglan oder der Reise nach Sachsen.
Den Umweltschutz und Tierschutzgedanken „als Zeichen der Zeit zu erkennen" fordert Tamara Fuchs von Zeit zu Zeit ein.
Ich hoffe, dass wir auch dieses Jahr ein lebendiges „Kolping-Familienleben" haben werden.
Autor / Quelle: Brigitte Prem
Beitrag online bis 30.6.2004 (danach über Archiv weiterhin abrufbar)
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