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Die Simulation zeigt schon jetzt, wie in etwa am Ende die neue Altarsituierung unter der vorderen Kuppel aussehen wird.
Der Grundrissplan zeigt u.a. die genaue Anordnung von Altar und Bänken.
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Jetzt kommt der Kuppelaltar
Nach jahrelangen Diskussionen gibt es nun eine von allen zuständigen Stellen genehmigte Version für die Neusituierung des Volksaltares in der Halleiner Stadtpfarrkirche.
Nach langen Diskussionen, etlichen Varianten, heissen Diskussionen zwischen Architekten, Denkmalschützern, Erzdiözese und auch innerhalb der Pfarrgemeinde, gibt es nun einen endgültigen Standort und auch einen endgülten Gestaltungsplan für den Volksaltar in der Halleiner Stadtpfarrkirche.
Nicht mehr im Presbyterium vor dem Hochaltar wie früher, nicht als Zentralaltar in der Mitte der Kirche wie derzeit noch, sondern als "Kuppelaltar" unter der vorderen der beiden Kuppeln der Pfarrkirche.
Als Material wird heimischer Marmor Verwendung finden. Neben einer doppelten Bankreihe in Längsachse wird es zusätzlich an zwei Seiten des Altares ebenfalls noch Sitzgelegenheiten "rund um den Altar" geben, sodass bei "normalen" Sontagsgottesdiensten die Gemeinde tatsächlich um den Altar versammelt sein kann. Lediglich bei den wenigen sehr gut besuchten Gottesdiensten an hohen Festen wird es notwendig werden, auch die weiter hinten liegenden Bänke zu benützen und größere Abstände zum Altar in Kauf zu nehmen.
Autor / Quelle: Architekt Jakob Adlhart (Bilder), Helmut Meisl (Text)
Beitrag online bis 31.10.2004 (danach über Archiv weiterhin abrufbar)
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